Sars-cov-2 beeinflusst Blutgerinnung

Bluter haben bereits eine Corona Infektion überstanden. Anscheinend wird je mehr Erkrankungen mit dem neuen Corona-Virus auftreten immer deutlicher, dass im fortgeschrittenen Stadium einer Sars-cov-2 Infektion gehäuft Gerinnungsstörungen auftreten können. Besonders bei schweren Verläufen treten Gerinnselbildungen auf, die zu Embolien in Lunge, Niere und anderen Organen führen können.

 

Welche Auswirkungen das bei Hämophilie hat, ist bis jetzt nicht genau bekannt. Trotzdem sollten jeder mit Covid 19 infizierte Bluter unverzüglich sein Hämophilie-Zentrum informieren. So ist gewährleistet, dass eine möglicherweise notwendige Verlegung in eine Klinik mit geeigneten Spezialisten und entsprechende Labor- und Behandlungsmöglichkeiten erfolgen kann. Eine gute Koordination der behandelnden Ärzt ist besonders wichtig.

 

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