Vorstandsitzung 24/25/26. September 2017 in Lübeck

Von Montag bis Mittwoch trafen wir uns zu einer für unserere Mitglieder offenen Vorstandsitzung in Lübeck. Ziel war die mittelfristige Planung unserer Aktivitäten vor dem Hintergrund des aktuellen Wahlergebnisses.

 

Es war eine intensive und ergebnissreiche Sitzung bei der über Skype mehrere Mitglieder zugeschaltet waren. Wir haben dabei unter anderen eine mittelfristige Strategieplanung erarbeitet. Unsere nächsten Schritte wurden geplant und Aufgaben genauer strukturiert und verteilt.

Wir haben die Tage auch dazu genutzt Lübeck und Travemünde kennen zu lernen, zusammen zu diskutieren und gastronomisches zu genießen.

Ein detailiertes Protokoll der Sitzung kann von unseren Mitgliedern demnächst bei Elmar angefordert werden.


Eintragung in das Vereinsregister

Am 16. Mai 2017 erhielten wir die Nachricht, dass der Verband der Opfer des Blutskandals unter der Kennnummer VR4134HL beim Registergericht in Lübeck eingetragen wurde. Die Satzung wurde geprüft und als gemeinnützig anerkannt. Am 30. Mai wurde die Gemeinützigkeit vom Finanzamt Lübeck bestätigt.


Vereinsgründung

Verband der Opfer des Blutskandals e.V. (VOB e. V.)

Heiko Ruhm, Jürgen Möller-Nehring
Heiko Ruhm, Jürgen Möller-Nehring

Am Samstag, den 01. April 2017 wurde die Gründungsversammlung für unseren Verein in Berlin abgehalten. 19 Gründungsmitglieder und einige Gäste waren dabei.

 

Der Zweck des Vereines ist die Vertretung und Förderung von Personen, die durch Blut, Serum oder Blutprodukte ernsthaft geschädigt wurden, sowie der Bezieher von Leistungen der Stiftung „Humanitäre Hilfe für durch Blutprodukte HIV-infizierte Personen", und deren Angehörigen, Freunde und Familien. Genau so steht es auch in der Satzung. Funktionsträger im Verein dürfen (ebenfalls lt. Satzung) nur Leistungsempfänger der Stiftung sein.  Mitglied kann jeder werden, der unsere Ziele mit vertreten will.

Ein weiteres Ziel des Vereins ist, den Betroffenen im Stiftungsrat eine eigene Stimme zu geben.

  

Der Verein erhält den Namen "Verband der Opfer des Blutskandals  e. V. " (VOB e. V.), Sitz des Vereins ist Lübeck.

 

Bei der Gründung wurden insgesamt vier Personen in den ersten Vorstand gewählt. 

 

Jürgen Möller-Nehring, zum Ersten Vorsitzenden,

Heiko Ruhm zum Zweiten Vorsitzenden,

Robert Kujat zum Kassenwart und Mitgliederverwaltung,

Elmar Czech als Schriftführer, Vertreter und Vereinsspezialist.

 

Alle Vorstände vertreten den Verein künftig einzeln.

 

Die formalen Notwendigkeiten wurden nach kurzer und sachlicher Diskussion abgewickelt. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen, Interessierte wenden sich bitte an Robert Kujat.